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(ehemals: Berliner Studien zur Internationalen Politik und Gesellschaft)
Lidia Guzy, Uwe Skoda - Power plays
Tina Otten & Uwe Skoda (Eds.)
Dialogues With Gods
Possession in Middle Indian Rituals


Indo-European Studies in Politics and Society (edited by Klaus Voll and Uwe Skoda), Bd. 6
   
Lidia Guzy, Uwe Skoda - Power plays
Guzy, Lidia; Skoda, Uwe (Eds.)
Power plays
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Indo-European Studies in Politics and Society (edited by Klaus Voll and Uwe Skoda), Bd. 5

   
Francisca Landshuter
Francisca Landshuter
Die Friedensmissionen der Vereinten Nationen
Ein Sicherheitskonzept im Wandel

Berliner Studien zur Internationalen Politik und Gesellschaft (Hrsg. von Klaus Voll und Uwe Skoda), Bd. 4

   
Klaus Voll / Doreen Beierlein
Klaus Voll, Doreen Beierlein (Eds.)
Rising India – Europe’s Partner?
Foreign and Security Policy, Politics, Economics, Human Rights and Social Issues, Media, Civil Society and Intercultural Dimensions

Berliner Studien zur Internationalen Politik und Gesellschaft (Hrsg. von Klaus Voll und Uwe Skoda), Bd. 3

   
Klaus Voll
Klaus Voll
Globale asiatische Großmacht?
Indische Außen- und Sicherheitpolitik zwischen 2000 und 2005

Berliner Studien zur Internationalen Politik und Gesellschaft (Hrsg. von Klaus Voll und Uwe Skoda), Bd. 2
   
Uwe Skoda / Klaus Voll
Uwe Skoda, Klaus Voll (Hrg.)
Der Hindu-Nationalismus in Indien
Aufstieg - Konsolidierung - Niedergang?

Berliner Studien zur Internationalen Politik und Gesellschaft (Hrsg. von Klaus Voll und Uwe Skoda), Bd. 1
   
 

Berliner Studien zur Internationalen Politik und Gesellschaft
Herausgeber: Klaus Voll and Uwe Skoda

Es gibt kaum noch bedeutende internationale Ereignisse, die keinen Einfluss auf innenpolitische Vorgänge haben. In unterschiedlicher Weise sind davon alle Staaten betroffen. Internationale Beziehungen sind keine praktizierte „Weltinnenpolitik“, sondern sie sind ein kompliziertes Geflecht wechselseitiger Abhängigkeit, innerhalb dessen eine kleine Gruppe von Staaten und transnationalen Organisationen eindeutig am „längeren Hebel“ sitzen.
In dieser Schriftenreihe wird der Versuch unternommen, Bewegungskräfte und wesentliche Bestandteile dieses Systems aufzuzeigen. Seine Mechanismen und von ihm bewirkte Abhängigkeiten sollen verdeutlicht werden.
Die Beiträge orientieren sich an folgenden Überlegungen:
Eine verständliche Darstellung soll, neben der Skizzierung von historischen Entwicklungen, zu einer gegenwartsbezogenen und zukunftsorientierten Analyse führen. Die Berücksichtigung unterschiedlicher Standpunkte soll eine vereinfachte Sicht vermeiden helfen.
Globale Zusammenhänge des Internationalen Systems sollen in übergreifenden Darstellungen einzelner Themenbereiche vermittelt werden. Konflikte der Internationalen Politik und der sich entwickelnden Gesellschaften/Länder werden in ihren grundsätzlichen Aspekten sowie Versuchen zu deren Lösung im Vordergrund stehen. Dabei sehen wir Studien auf einer Makroebene zu internationalen Zusammenhängen als ebenso zentral an wie detaillierte Arbeiten zur Mikroebene, in denen neben politologischen auch ethnologische oder soziologische Perspektiven bzw. interdisziplinäre und methodologisch fundierte Ansätze zur Erfassung lokaler Macht- und Gesellschaftskonfigurationen als notwendig erscheinen.
Wir streben an, auch Beiträge von ausländischen Autoren aufzunehmen. Betrachtungen und Bewertungen ausländischer, z. B. afrikanischer und asiatischer, Probleme sollten nicht nur an deutschen Schreibtischen von deutschen Verfassern geschrieben werden.
Die 1976 mit Dr. Werner Pfennig – bis 2004 – begründete Schriftenreihe will Platz für kontroverse Darstellungen schaffen. Die einzelnen Bände sollen auch Nachschlagecharakter haben und eine Anleitung für weitere Studien sowie praxisbezogene Auswertungen bieten.
Die Herausgeber veröffentlichen Beiträge von Autoren unterschiedlicher wissenschaftstheoretischer Positionen. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei den jeweiligen Autoren.

Berlin Studies in International Politics and Societies
Editors: Klaus Voll and Uwe Skoda

There are hardly any international events of significance today, which fail to influence the run of domestic politics. Every state is affected, if variably. International relations do not amount to the practice of ‘global internal politics’, though they do indeed form a complex network of interdependencies within which a small group of states and trans-national organisations clearly have the whip hand.
This series attempts to highlight the propelling forces and essential constituents of this system, whose mechanisms and system-induced dependencies shall also be elucidated.

The contributions are chosen on the basis of the following considerations:
  • Lucid presentation, apart from tracing historical developments, must lead to a topically relevant and future-oriented analysis, divergent standpoints being accommodated so as to avoid one-sided simplistic analyses.
  • The global inter-linkages of the international system should be delineated in overarching presentations of individual subject areas, conflicts in international politics and in developing societies / countries being focused in their fundamental aspects along with attempts to seek solutions. We see macro level studies on international relations as important as detailed studies on a micro level. Apart from political studies, we endorse and welcome anthropological and sociological perspectives as well as interdisciplinary and other methodologically well-founded approaches to cover and explore local configurations of power and societies.
  • The endeavour is to include also contributions from foreign authors in this series. World problems, for instance in the African and Asian continents, should not be observed and appraised only from German desks, by German and European authors.
  • This series, originally established in 1976 together with Werner Pfennig, aims to make room for controversial presentations. The individual volumes shall also be designed as reference works and provide guidance for further studies and practice-related evaluations.
Published in the series are contributions from writers of varying academic positions. The contents of the contributions reflect the views of the individual authors who therefore bear full responsibility for them.